Vorbildlich radelfreundlicher Betrieb

Als Klaus Reisinger 2016 die Geschäftsführung bei ENGIE Gebäudetechnik GmbH übernahm, brachte er auch eine Menge Sportbegeisterung mit und lud seine Mitarbeiter zur Teilnahme an der Aktion „Radelt zur Arbeit“ ein. Nach dem Erfolg im letzten Jahr konnte ENGIE Austria heuer schon 10 Teams mit 40 Teilnehmern ins Radrennen schicken und erradelte im Mai 2017 insgesamt 6.056 km.

Die Infrastruktur für die Sportler wurde ausgebaut, Dusch- und Umkleidemöglichkeiten geschaffen und ein versperrbarer Fahrradcontainer für alle Radler wurde angeschafft. Diese stehen auch außerhalb des Aktionszeitraums für alle Mitarbeiter zur Verfügung. Direkt beim Haupteingang wurde der GF-Parkplatz durch einen Fahrradständer ersetzt.

Unterstützung beim täglichen Radeln bekommen die Teams in Form eines Goodiebags zum Start in die „Radelt zur Arbeit“ Saison und heuer sogar mit einem ENGIE-Radtrikot. Damit sich die Gewinnchancen im Radellotto erhöhen sponsert der Betriebsrat an jedem zweiten Arbeitstag im Mai ein firmeninternes Radellotto mit vielen tollen Preisen.

Das Umwelt-Team hat beim Erstellen des CO2 Fußabdrucks für das Unternehmen herausgefunden, dass die Mobilität 90 % der Gesamtemissionen verursacht und diese Erkenntnis als weitere Motivation fürs Radeln, zu Fuß gehen und U-Bahnfahren publiziert.

Radelt zur Arbeit ist allerdings nur ein Teil des ENGIE Sportprogramms, wer lieber läuft oder Kräftigungstraining macht, kann sich dem wöchentlichen Lauf- und Zirkeltraining anschließen. Das Ziel für Mai 2018 ist die Kilometerleistung von heuer zu übertreffen und die Freude am Radeln das ganze Jahr über zu erhalten.

Ein toller vorbidlicher und engagierter Betrieb! Wir freuen uns auf Zusendungen anderer Betriebe, die beispielhafte radfreundliche Maßnahmen ergreifen, an zentrale@radeltzurarbeit.at

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