Zehn Fahrradtypen für den Weg zur Arbeit

Mit Autos verstopfte Straßen und dadurch auftretende Verspätungen können bereits früh am Morgen an den Nerven zehren. Gut, wenn einem dann ein Gefährt zur Verfügung steht, welches auf dem (Rad-)Weg pünktlich zur Arbeit bringt und dabei Spaß macht: das Fahrrad! Der deutsche "Pressedienst Fahrrad" hat dazu die zehn geeigneten Fahrradtypen für zehn Fahrertypen vorgestellt. Welcher passt zu Ihnen?

1) Das Trekkingrad

Das Rad des Pragmatikers: Das Trekkingrad kann alles, was im Alltag vonnöten ist – und noch mehr. Seine Komplettausstattung und Tourentauglichkeit macht es zum meistverkauften Radtyp. Die Ausstattung besteht aus 28-Zoll-Laufrädern mit solider Bereifung, einem Alu- oder Stahlrahmen mit gemäßigt-sportlicher Rahmengeometrie. Scheibenbremsen, eine Kettenschaltung und eine Federgabel stehen für zeitgemäße Sicherheit, sportliche Fahrdynamik und Komfort. In diese Kategorie fällt das Santiago von Winora, das Sie als Hauptpreis im Radel-Lotto in Wien gewinnen können!

2) Das Stadtrad

Der urbane Rad soll möglichst bequem und wartungsarm sein. Darum findet man hier meist eine aufrechte Sitzposition und eine Nabenschaltung. Fahrkomfort steht im Mittelpunkt, darum sind oft Federgabel und/oder gefederte Sattelstütze verbaut. Drei bis acht Gänge reichen für flache Städte aus, in hügeligem Terrain darf es gerne mehr sein. Unverändert beliebt sind hier auch Räder mit einem gewissen Retro-Flair oder optischen Anleihen vom Hollandrad. Das trifft auch auf unseren Hauptpreis im Radel-Lotto in Wien zu: das Kalhoff Cent Glare.

3) Das Faltrad

Smart unterwegs sein: Das Faltrad erleichtert die Kombination verschiedener Verkehrsmittel. Kompakt und schnell zusammengefaltet, kann es kostenlos als Gepäckstück in Bus und Bahn mitfahren und ist platzsparend zuhause und im Büro. Hochwertige Klassiker dieser Kategorie sind beispielsweise die Falträder von Brompton mit 16-Zoll-Rädern und dem kleinsten Packmaß. RadeltZurArbeit verlost daher ein Brompton als Hauptpreis im Radel-Lotto in Wien!

4) Das Crossrad

Schönwetterfahrer pendeln mit dem sportlichen Crossrad. Es macht Lust auf Umwege, für den Alltag fehlen aber Schutzbleche und fest installiertes Licht. Die Vorteile sind Gewichtsersparnis und Wendigkeit. Die Verbindung von Rennrad- und Mountainbike-Elementen bei Crossrädern ist sehr vielfältig und reicht vom sogenannten Speedbike mit geradem Lenker und Straßenreifenbis zum geländegängigen Crossrad, das nicht selten Profilreifen und Federgabel besitzt.

5) Das Rennrad

Das Komfort-Rennrad für eingefleischte Straßenradsportler im Alltag interessant. Sie haben breitere Reifen, längeren Radstand und insgesamt aufrechtere Sitzposition als gewöhnliche Straßenrennräder. Die auch „Endurance“-Maschinen genannten Räder warten also mit mehr Komfort auf und werden gerne mit bequemen Sätteln und weicheren Lenkerbändern kombiniert.

6) Das Lastenrad

Der Familientyp nutzt das Lastenrad. Viele unterschiedliche Bauformen und eine große Auswahl möglicher Aufbauten machen Lastenräder zu einer sehr individuellen Alternative zum Auto im Stadtverkehr. Das populäre Konstruktionsprinzip „Long John“ mit der Ladefläche zwischen Lenker und Vorderrad findet sich beispielsweise in drei Größen beim E-Cargobike „Packster“ von Riese & Müller in Kombination mit einem Bosch-Mittelmotor. Das Rad kann übrigens das Biorama-Team bei der Bosch eBike Challenge testen!

7) Das Liegerad

Ob Liegedreirad, Kurzlieger oder Sesselrad – die komfortable und gleichsam aerodynamische Körperhaltung beim Pedalieren ist das Hauptargument für Liegerad-Fahrer, der zusätzliche aerodynamische Vorteil ein weiteres. Das macht die Gattung gleichermaßen sportlich wie energieeffizient. Im Alltag kann der Fahrspaß mittels E-Motorunterstützung noch gesteigert werden. 

8) Das Mountainbike

Mountainbiker sind ihren Rädern oft so treu, dass sie ausrangierte Geländeräder für den Alltagszweck umbauen – mit Licht, Schutzblechen und Gepäckträger. Eine Vielzahl solcher Räder stehen auf jedem Firmenparkplatz.  Durch ihre reduzierte ursprüngliche Ausstattung sind sie zwar nur bedingt alltagstauglich. Behelfen kann man sich mit Akku-Lichtsystemen oder zusätzlich eingebauten Nabendynamos und Lichtsystemen, um im Straßenverkehr sicher unterwegs zu sein. 

9) Das Tandem

Teamwork nicht nur im Job, sondern auch als Lebensmaxime – dafür stellen Tandems den idealen fahrbaren Untersatz. Wenn man den gleichen Weg zur Arbeit hat, warum nicht die gemeinsame Zeit auf dem Tandem verbringen? Der Weg zu zweit macht dann sicherlich auch Lust auf gemeinsame Ausflüge!

10) Pedelecs

All die oben genannten Radgattungen gibt es mittlerweile auch mit elektrischen Antrieb – das eBike ist seit Jahren der Motor der Radwelt schlechthin. Für den Arbeitsweg eignen sich eBikes ganz hervorragend, denn sie ermöglichen belebende Bewegung an der frischen Luft, vermeiden aber das zwingende Umziehen nach schweißtreibender Betätigung. Zeitgemäß modern, schnell und mit Street Flow fährt man mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht zur Arbeit. Das können die TeilnehmerInnen unserer Bosch eBike Challenge beweisen!

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